Ahnen Werner aus Graben bei Karlsruhe

Bild Links: Wappen von Graben bei Karlsruhe
Bild Rechts: Wappen von Graben-Neudorf bei Karlsruhe

Die Vorfahren meiner Urgroßmutter Wilhelmine Eberling, geb. Werner (*19.10.1910 – †06.09.1999) stammen ursprünglich aus dem Dorf Graben, heute Graben-Neudorf, bei Karlsruhe.
1825 wanderte Jacob Werner (*03.02.1787 – †?), Sohn von Johann Philipp Werner und Margaretha Barbara Herbster (*10.01.1753 – †08.10.1809), mit seiner Frau Magdalena Herbster (*06.11.1788 – †01.05.1833) und seinem Sohn Jacob Werner (*15.09.1811 – †1.11.1857) nach Rußland aus (Die Unterlagen in Deutschland geben an, dass Jacob Werner am 12.09.1812 geboren ist. Die Aufzeichnungen in Ukraine / Rußland geben den 15.09.1811 als den Geburtstag an.).
Sohn Jacob Werner war das älteste Kind von insgesamt sechs Kindern. Alle fünf jüngeren Kinder verstarben im Kindesalter in den Jahren 1818 bis 1823.

Kinder von Jacob Werner (*03.02.1787 – †?) und Magdalena Werner, geb. Herbster (*06.11.1788 – †01.05.1833):

1. Jacob Werner (*15.09.1811 – †01.11.1857)
2. Christine Werner (*18.10.1814 – †18.06.1823)
3. Martin Werner (*25.05.1817 – †11.06.1818)
4. Margaretha Magdalena Werner (*13.10.1818 – †02.09.1820)
5. Magdalena Werner (*11.11.1820 – †28.02.1823)
6. Eva Katharina Werner (*04.02.1823 – †15.09.1823)

Die Familie Werner beginnt in der deutschen Kolonie Elisabethdorf (Grunau- oder auch Mariupoler Kolonien am Schwarzen Meer) ein neues Leben.
Am 09. 05.1833 heiratet Jacob Werner (der Zweite) Magdalena Hassler
(*25.07.2815 – †15.11.1850). Sehr wahrscheinlich kannte sich das Paar schon als Kinder, denn die Familie Hassler stammt auch aus Graben. Die Eltern von Magdalena Hassler waren Conrad Hassler (*17.04.1785 – †?) und Margaretha Hassler, geb. Lind (*12.02.1786 – †?).  Sie haben am 12.12.1811 in Graben geheiratet.

Kinder von Jacob Werner (*15.09.1811 – †01.11.1857) und Magdalena Werner, geb. Hassler (*25.07.1815 – †15.11.1850):

1. Jacob Werner (*05.01.1836 – †?)
07.07.1856 Anna Catharina Werner, geb. Hanauer (*20.10.1834 – †?)

2. Martin Werner (*26.08.1838 – †?)
∞ 03.11.1860 Helena Eberling (*19.01.1937 – †?)

3. Carl Werner (*26.08.1841 – †?)
∞ Maria Kern (*02.11.1842 – †02.06.1883)

4. Friedrich Jacob Werner (*02.08.1844 – †27.10.1846)

5. Christina Werner (*18.07.1848 – †?)

6. Georg Werner (*09.11.1850 – †11.01.1851)

Sechs Tage nach der Geburt ihres siebten Kindes verstarb Magdalena. Wie es unter den damaligen Verhältnissen für verwitwete Landwirte mit Hof und Familie üblich war, heiratete Jacob bereits sechs Monate später am 20.05.1851 seine zweite Frau Carolina Tribus. Es folgten drei gemeinsame Kinder.

Kinder von Jacob Werner (*15.09.1811 – †01.11.1857) und Carolina Werner, geb. Tribus (*?):

1. Friedrich Werner (*17.12.1854 – †?)
2. Geoerg Friedrich Werner (*23.10.1855 – †?)
3. Dorothea Werner (*09.12.1857 – †?)

Ein Monat vor der Geburt seines letzten Kindes verstarb Jacob Werner am 01.11.1857. Die junge Witwe Carolina heiratete am 12.06.1862 erneut. Ihr zweiter Ehemann war Wilhelm Göhring.

Am 07.07.1856 heiratet der älteste Sohn Jacob Werner (der Dritte) Anna Catharina Hanauer (*20.10.1834 – †?).

Kinder von Jacob Werner (*05.01.1836 – †?) und Anna Catharina Werner, geb. Hanauer (*20.10.1834 – †?):

1. Jacob Friedrich Werner (*14.08.1858 – †19.08.1858)

2. Carl Werner (*16.09.1859 – †13.12.1859)

3. Louise Werner (*16.06.1863 – †17.07.1873)

4. Christoph Werner (*18.02.1866 – †19.03.1843)
∞ 1. 11.12.1890 Christine Schäfer (*12.01.1866 – †04.10.1897)
∞ 2. 18.11.1897 Charlotte Wabnitz (*12.08.1870 – †08.10.1940)

5. Pauline Werner (*26.06.1872 – †?)
∞ Johann Döring (*?)

6. Christina Werner (*19.02.1875 – †28.08.1843)
∞ Jakob Jokkers (*28.08.1871 – †09.05.1843)
3 Kinder: Jakob, Louise und Auguste

Christoph Werner (*18.02.1866 – †19.03.1843), der Vater meiner Urgroßmutter, war als einziger überlebender männlicher Nachkomme der Stammhalter der Familie Werner.
Seine erste Frau war Christine Schäfer
(*12.01.1866 – †04.10.1897). Sie heirateten am 11.12. 1890 und hatten drei gemeinsame Kinder:

1. Christine Werner (*30.07.1891 – †?)
∞ Johannes Kuhlmann (*?)

2. Elisabeth Werner (*28.04.1893 – †?)
∞ Georg Luft (*?)

3. Bertha Werner (*08.09.1895 – †?)
∞ Jakob Hecht (*?)

Am 04. Oktober 1897 wurde Christoph zum Witwer. In das Familiechronikheft schrieb er: ” Meine Ehegattin Christine geborene Schäfer ist gestorben am 4ten Oktober und beerdigt am 6ten Oktober 1897. Unser Ehestand war 6 Jahre 11 Monate und 24 Tage alt. Ihr Alter war 31 Jahre 9 Monate und 23 Tage.”

Bereits sechs Wochen später, am 18.11.1897, heiratete er seine zweite Frau, Charlotte Wabnitz
(*12.08.1870 – †08.01.1940). Charlotte schenkte Christoph neun weitere Kinder:

1. Olga Werner (*11.04.1899 – †22.10.1985)
∞ 1921 Christian Baun (*16.09.1896 – †?)

2. Jakob Werner (*11.04.1899 – †?)
∞ 1923 Maria Klaßen (*?)

3. Wilhelm Werner (*07.03.1901 – †Sommer 1977)
∞ 25.11.1931 Irma Gottmann (*06.09.1906 – †?)

4. Lydia Werner (*09.07.1903 – †?)
∞ 1. Matthäus Schmunk (*06.08.1906 – †30.01.1943)
∞ 2. Viktor Hanse (*18.01.1898 – †05.02.1963)

5. Emma Werner (*08.08.1905 – †Dezember 1991)
4 mal verheiratet / keine Kinder

6. Martha Werner (*24.10.1907 – †12.09.1980)
∞ 1930 Adolf Falkenstern (*01.03.1903 – †13.04.1988)

7. Wilhelmine Werner (*19.10.1910 – †06.09.1999)
∞ 09.11.1935 Emil Eberling (*01.10.1907 – †08.10.1938)

8. Melita Werner (*10.02.1913 – †29.12.1996)
∞ 1. 1937 Otto Gottmann (*15.09.1915 – †06.01.1981)
∞ 2. September 1953 Johann Walter (*17.09.1912 – †?)

9. Daniel Werner (*09.09.1916 – †?)
war 3 mal verheiratet /drei Kinder

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11 Antworten auf Ahnen Werner aus Graben bei Karlsruhe

  1. Krüger andreas sagt:

    Hallo,
    wie schon in einen anderen Kommentar von mir mitgeteilt, siedelten einige meiner Vorfahren ca. 1824 auch in Elisabethdorf. Es handelt sich um die Familie Schüler. Soweit wie die Grunauer Kirchenbücher es her geben 1833 – 1885 habe ich versucht die Familie zu erfassen. Ein Sohn meines Ahnen Peter Schüler heiratete eine Kuhlmann. Leider habe ich von meinen Ahnen aus Elisabethdorf keine mündlichen Überlieferungen der Verwandten. Es mag auch daher kommen, dass auch meine Schülers in eine Tochterkolonie ins Dongebiet gezogen sind. Mein Einwanderer Peter Schüler stammt aus dem Land Hessen Darmstadt aus dem Ort Eich.
    Wissen sie vielleicht welchen Weg die Auswanderer nach den Mariupoler Kolonien genommen haben?
    Waren noch 1925 Familienmitglieder der Schülers in Elisabethdorf ansässig?
    Es grüßt
    Andreas Krüger

  2. admin sagt:

    Ja, etwa 1908 sind einige Familien aus Elisabethdorf und anderen Kolonien Richtung Osten gezogen. Der Ort trug den Namen Nikolaital. Leider habe ich ab dem Jahr 1885 auch keine Aufzeichnungen gefunden. Jedoch habe ich Vorfahren aus Eich / Darmstadt-Hessen (namens Eberling). Aus Eich kamen einige Familien in den Jahren 1841-1842. Sie lebten in der Kolonie Darmstadt (Grunauer Gebiet).
    Hier können Sie sich die einzelnen Wanderwege der Auswanderer ansehen:
    http://gerus-ahnenforschung.de/wp-content/uploads/2010/05/wanderwege-siedlungsgebiete.pdf

  3. Krüger andreas sagt:

    Vielen Dank für den Link auf die Auswandererkarte. Diese ist mir bekannt und dürfte vielleicht von dem Werk von Karl Stumpp… stammen. Speziell geht meine Suche nach dem genauen Weg. Die von Ihnen genannten Auswanderer 1841 – 1842 konnte ich bei google Buch in einem Artikel einer Zeitung sichten und abschreiben:
    Der Schweizer-Bote, Band 38
    Auszug Ausland von 1841
    Gensheim, den 10. Juli. Vor mehreren Tagen zog die zweite Karawane Auswanderer aus dem Nachbarorte Hamm in Rheinhessen, des Kreises Worms, hier durch nach dem russischen Gouvernement Taurien, am schwarzen Meere, um daselbst eine neue Kolonie, eine Tagreise von Mariupol entfernt, zu gründen. Die Auswanderer waren über 170 Seelen, theilweise mit nicht unbedeutenden Mitteln. Aus Veranlassung einiger glücklicher Vorgänger, verließen sie diese gesegnete Provinz, um sie mit einer Gegend zu vertauschen, die zum Teil aus baumlosen Steppen besteht, deren Boden aber für die Kultur nicht unempfänglich ist. Der Hauptbeweggrund mag wohl darin liegen, daß sie für den hohen Erlös ihrer Grundstücke dort ganze Ländereien erhalten, und auf diese Weise den Landbau durch Fleiß und Tätigkeit, die dem Rheinländer eigen sind, in einem größeren Umfang betreiben können.

    Diese könnten den Weg über die Donau zum schwarzen Meer genommen haben. Ob die Auswanderer von 1823/1824 auch den Weg über die Donau nahmen? Viel ist die Rede von der “Ulmer Schachtel” einen Bootstyp mit dem Auswanderer die Donau abwärts gefahren sein sollen. Stelt sich mir die Frage, ob man der Rhein von Eich aus auch etwas aufwärts fuhr und dann zur Donau über setzte? Den Landweg nahm bis zur Donau oder überhaupt mit Pferd und Wagen bis nach der Karte Lemberg.. und dann weiter.
    Kennen Sie den Beitrag von Jacob Stach über die ersten Jahre in den Grunauer Kolonien? Wenn nicht kann ich diesen schicken. Darin ist unter anderen von einem Sturm die Rede, der in Elisabethdorf die Mühle von Peter Schüler umwarf.
    Unsere Vorfahren dürften sich mit großer Sicherheit gekannt haben. Bis jetzt erkenne ich noch keinen verwandtschaftlichen Zusammenhang, was aber aufgrund der Größe der Familien durchaus möglich ist. Sehr erfreut bin ich, dass sie schon einige Jahrgänge aus dem Grunauer Kirchenbuch erfasst haben, finde ich darin auch meine “Westpreußen” wieder z. B. Brand, Eichholz, Joachim, Gärtner, Radtke alle Tiegenhof und Nachbardörfer. Die überzähligen Kinder, die nicht das Vatergut erben konnten, siedelten dann in Tochterkolonien z. B. im Gebiet der Don Kossaken. Meine Urgroßeltern Krüger – Brand lebten in der Kolonie Freudental bei Ostheim.
    Erst kürzlich habe ich ein Familienbuch der Stadt Eich Rheinhessen bekommen. Da schaue ich gleich mal nach Ihren Ebelings. Haben sie da noch nähere Angaben? Einige Jahrgänge aus dem Grunauer Kirchenbüchern + 1854 – 1857 habe ich nach Auswanderern aus Eich abgesucht und die Familien auch im Familienbuch Eich wiedergefunden.
    Ich glaube aus der Odessa?-Liste konnte ich die erfassten Jahrgänge
    von 1833 – ca. 1840 auch sehr gut nach Eich durchsuchen.

    Es grüßt
    Andreas Krüger

  4. Krüger andreas sagt:

    Es ist nur diese Familie greifbar, die namensähnlichen passen nicht oder setzten in eich zu spät ein. Es grüßt Andreas Krüger
    Familie: Eberling ─ Kaisermann

    Geburt Heirat Tod
    Johannes Eberling I., Ackersmann 30.01.1774 07.03.1805 +nach 1832
    Sohn des Ludwig von Gimbsheim Gimbsheim
    Anna Maria Kaisermann 03.04.1784 +07.03.1805 05.05.1832
    Tochter des Johann

    Kinder:
    Johannes II. 22.11.1832

  5. Krüger andreas sagt:

    Familie: Johann Michael Kaisermann

    Geburt Heirat Tod
    Johann Michael Kaisermann, ca. 1758 ca. 1783 N. N.
    Lehrer in Eich
    Anna Margaretha Kaisermann ca. 1760 ca. 1783 N. N.

    Kinder:
    Anna Maria 03.04.1784 07.03.1805, J. Eberling 05.05.1832
    Johanna Renate 01.03.1787 02.10.1809

  6. Silvia sagt:

    Hallo,
    könnt Ihr mit Soffia Werner etwas anfangen ?
    Die Eltern müssten August Klagner, Christina geb. Reng oder Rang gehießen haben.

    Herzliche Grüße

  7. Hallo Silvia,

    es gab Werner in den Grunauer Kolonien, siehe http://gerus-ahnenforschung.de/ahnenforschung/meine-ahnen/ahnen-werner-aus-graben-bei-karlsruhe .
    Der Name Klagner ist mir bisher nicht geläufig, aber es gab Familien mit dem Namen Renk, siehe http://gerus-ahnenforschung.de/?s=renk .

  8. Krüger andreas sagt:

    Hallo,

    mindestens einer meiner Elisabethdorfer Schüler (Namens Heinrich) taucht im Register von den Molotschnaja Kolonien auf. Dabei machte ich folgenen, unten stehenden, Zufallsfund. Vielleicht nützt dieser was.
    Es grüßt
    Andreas Krüger

    KB Molotschna (Taurida – Melitopol – Molotschna – Molotscha; Mormonen)
    + 14.06.1877 12 Uhr nachts in Altmontal, begraben den 17.06.1877 nachmittags, Werner Wilhelmine geb. Hecht Ehefrau des Altmontalas Ansiedlers Theodor Werner, * Großherzogtum Baden, 67 Jahre 9 Monate und 10 Tage, verheirater, + an Magenkrebs, beerdigt auf dem Gottesacker in Altmontal von Probst Besning

  9. Feodosia sagt:

    Feodosia sagt:

    26. August 2011 um 21:07

    Ich bin bescheftigt mit Familienforschung wer helft mir bei suche meinen Ahnen?Wie geht es hier weiter? Ich werde sehr Dankbar. Meine Vorfaren Carl Stein geb.1775* in Helmsheim,Baden ist ausgewandert 1810 nach Alt Monthal,Molotschna,Melitopol mit Frau Eva Dorothea geb .Bischoff,Kinder:Friedrich 1798*,Catharina1802*,Barbara 1804*, Jacob 1807*,Carl 1812*,Dorothea180?*;’#Danach nechste Generacion Carl 1812*geb. in Alt Monthal Heiratet (&) Rosina geb. Rung,Kinder:August 1835*,Johan1843*, Wilhelm 1848*;# Danach nechste Generacion Wilhelm1848* geb. Alt Monthal heiratet&) Katharina geb. Werner; Kinder:Wilhelmina1873*, Ewelina Sophie 1874*,Katharina Sophie 1876*, Robert 1882*, Lydia Karoline 1884*;’# Danach nechste Generacion- Robert 1882*geb. Alt Monthal heiratet(&) Emma Zeiger; Kinder : Oskar1910* geb Alt Kana,Nord Kaukasus(Stawropol) heiratet Katharina geb. Betker. Siehe Webseite Familysearch Russia Lutheran Book Duplicates,1833-1885-Tavrida- Melitopol-Molotschna. Bitte meldet Euch!
    MfG Feodosia

  10. Feodosia sagt:

    Hallo liebe Forschende! Oben genante Katharina Stein geb. Werner ist meine Ur Grossmutter,und Ur Grossvater Wielhelm Stein hate Cusine – Alida Stein und sie war verheiratet mit Hecht(Konezavodchik-Pferdezüchter) aus Simferopol, die Nachvaren heute wohnen im Achen.
    MfG Feodosia

  11. Silvia sagt:

    Vielen Dank für die Information. Ich habe nochmals nachgefragt:
    Vielleicht komme ich der Angelegenheit näher, denn ich suche die

    Mutter: geb. Werner, Sophie Christina geb. 1904 in Graben, evangelisch
    und die Söhne der Mutter ?Alfred und Karl?

    Vielleicht weis jemand eine Möglichkeit die Söhne aufzufinden.

    Herzlichen Dank

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