Gebiet Glückstal bei Odessa / Cherson

01. Bergdorf, evangelisch, gegr. 1808 / 1809
Diese Familien waren schon 1803 in Grigoriopol eingewandert.
35 Familien aus Württemberg, 1 Familie aus Pfalz, 21 Familien aus Elsaß, 1 Familie aus Ungarn

02. Glückstal, evangelisch, gegr. 1809
67 Familien aus Württemberg, 3 Familien aus Pfalz, 9 Familien aus Polen (Sie kamen in früheren Jahren nach Polen und wanderten 1814 weiter in das Gebiet Odessa.), 27 Familien aus Ungarn
1818 zogen einige Familien nach Kaukasus, 1815 nach nach Bessarabien;
2 Familien aus Hessen, 3 aus Sachsen, 10 aus Preussen, 9 aus der Pfalz

03. Hoffnungstal, evangelisch, gegr. 1819
64 Familien aus Württemberg (aus den Ortschaften Waiblingen, Backnang, Marbach, Kirchheim, Esslingen etc. – Reiseweg: Ulm – Wien – Ofen – Orchowa – Galatz – Odessa – Hoffnungstal)

04. Kassel, evangelisch, gegr. 1810
6 Familien aus Württemberg, 12 Familien aus Baden, 9 Familien aus Pfalz, 60 Familien aus Elsaß, 12 Familien aus Polen (Sie kamen in früheren Jahren nach Polen und wanderten 1814 weiter in das Gebiet Odessa.)

05. Neudorf, evangelisch, gegr. 1809
28 Familien aus Württemberg, 7 Familien aus Pfalz, 37 Familien aus Elsass, 1 Familie aus Polen (Sie kamen in früheren Jahren nach Polen und wanderten 1814 weiter in das Gebiet Odessa.), 11 Familien aus Ungarn
Viele Familien kamen aus Grusien (Kaukasien) und Bessarabien. 1814 aus Polen; 11 Familien aus Baden.

Grigoriopol, evangelisch, gegr. 1803 / 1809
Ein armenisches Städtchen. Von hier sind die Einwanderer in die umliegenden deutschen Dörfer verzogen.
70 Familien aus Württemberg, 9 Familien aus Polen (Sie kamen in früheren Jahren nach Polen und wanderten 1814 weiter in das Gebiet Odessa.), 24 Familien aus Ungarn

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